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Naturspuren, Biologielehrmittel für ...

Empfehlung: Dieses Lehrmittel ist geeignet,zoologische, botanische sowie ökologische Themen experimentell, schülergerecht und angewandt zu thematisieren. Die Menschenkunde ist darin nicht enthalten. Beschrieb: Durch die vielen Aufträge und Fragen ...

Technik be-greifen, Zugänge zur ...

Dieses Lehrmittel eignet sich optimal, um einfache Versuche zum Thema Technik im experimentellen Unterricht durchzuführen. ...

Süßwassertiere (Bestimmungsbuch)

Dieses Bestimmungsbuch eignet sich gut, Wirbellose wie auch Kleinstlebewesen mit dem Mikroskop zu bestimmen. Die ökologischen Zusatzinformationen zu den einzelnen Tieren helfen, die Tiere im Kontext ihres Lebensraumes erfassen zu können. ...

Natura 2

Dieses Lehrmittel wurde 2009 neu überarbeitet mit dem Ziel, dass das selbstständige Lernen sowie methodische Fertigkeiten im grösseren Masse erlernt werden können als bisher. Durch seine hohe Aktualität kann es deshalb fürs Untergymnasium ...

Auf Langbänken im Gleichgewicht bleiben

Die folgenden Aufgabenstellungen beanspruchen v.a. das Gleichgewichtsorgan (im Mittelohr) und regen zum Erproben unterschiedlicher Körperstellungen an. Sie fordern die Teilnehmenden heraus und verbessern die Gleichgewichtsfähigkeit

Auf beweglichen Langbänken balancieren

Langbänke dienen als labile Unterlage und fordern zum Spiel mit dem Gleichgewicht heraus. Ähnliche Formen sind auch auf anderen Geräten möglich (Barrenholmen, Schlappseil am Reck usw.).

Balancieren auf verschiedenen Geräten

Gleichgewichtserfahrungen sind lebenswichtig und machen Spass! ...

Mit dem Kopf nach unten ...

Gleichgewichtsstellungen mit dem Kopf nach unten ergeben ungewohnte Körpererfahrungen. Durch ein regelmässiges Üben der entsprechenden Sinneswahrnehmung werden grundlegende Fähigkeiten gefördert, die auch zum sicheren und unfallfreien Bewegen im ...

Der Kletterbewegung auf die Spur kommen

Kraftsparend klettern heisst: Körperschwerpunkt nahe bei der Unterstützungsfläche (Bauch an die Wand), sicher stehen und die Muskulatur spannen. Durch herausfordernde Bewegungsaufgaben werden die Schülerinnen und Schüler an das Klettern ...

Reduktion von Belastungen

Bei Niedersprüngen wirken sehr grosse Kräfte auf Gelenke, Sehnen und Bänder, die mit einfachen Massnahmen verringert werden können. Im Moment der Landung ist die Belastung auf die Gelenke durch die Kniestellung beeinflussbar. ...

Gut gestanden ist halb geklettert

Die Schülerinnen und Schüler erfahren, dass die Fussarbeit – das präzise und sichere Stehen – beim Klettern wichtig ist, weil dadurch die Armmuskulatur entlastet wird.

Einführung ins Minitrampolinspringen

Minitrampolinspringen fasziniert die Schülerinnen und Schüler. Damit keine Fehlbelastung der Wirbelsäule entsteht und Unfälle verhindert werden, braucht es eine gute Vorbereitung (Schulung der Körperspannung) sowie einen sorgfältigen Aufbau.

Vom Stützen zum Stützspringen

Auf der Grundlage verschiedenster Stützerfahrungen lassen sich einfache Stützsprünge erwerben. An einzelnen Stationen einer Gerätebahn können die Elemente angewendet und schliesslich zu einer Folge kombiniert und gestaltet werden.

Drehungen vorwärts

Sich drehen im Raum – sei dies im Rollen, Schwingen oder gar im Überschlagen – ist faszinierend, weil es stets mit einer mehr oder weniger intensiven Orientierungslosigkeit verbunden ist. 

Vom Drehen zur Rolle rückwärts

Drehbewegungen rückwärts sind für den Menschen ungewohnt, aber wichtig für die Raumorientierung. Durch vielfältige Dreherfahrungen lernen die Schülerinnen und Schüler, diese Bewegungen bewusst zu steuern und zu beherrschen.

Von der Rolle zum Salto vorwärts

Die Rolle vorwärts kann zum kontrollierten Salto vorwärts mit sicherer Landung im Gleichgewicht weiterentwickelt werden.

Handstand-Abrollen

Das Abrollen aus dem Handstand erfordert eine gute Körperkontrolle und ein differenziertes Wahrnehmen der Körperstellung im Raum. Die im Kapitel «Drehen» erworbenen Bewegungen können in einer Gerätebahn als fliessende Bewegungsfolge geturnt werden.

Schaukeln und Schwingen an Geräten

Schaukeln und Schwingen sind elementare Grundbewegungen. Das rhythmische Pendeln sowie der Wechsel zwischen Schwerelosigkeit und Beschleunigung des Körpers faszinieren.

An den Ringen und am Barren

Auf der Basis von vielseitigen Schaukel- und Schwungerfahrungen können Fertigkeiten wie Sturzhang, Kehre oder Wende erworben und angewendet werden. Bei allen Formen sind genügend Sicherheitsvorkehrungen zu treffen (Matten legen, Helfen und Sichern).

Auf- und Unterschwünge am Reck

Die Schülerinnen und Schüler lernen Bewegungen, die auf einer Bogenbahn verlaufen. Die Bewegungsabläufe werden am besten ganzheitlich ausprobiert und dann mit Lernhilfen und Aufbauformen erworben oder durch Variation und Kombination erschwert.
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