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Von Sonnen- und Mondkindern

Durch das Bild von Sonne und Mond sind viele Gegensätze gegeben. Gegensätzliche Stimmungen lassen sich in die eigene Körpersprache umsetzen. Das Thema eignet sich auch als Projekt.  

Den sicheren Boden verlassen

Die Kinder erproben ihr Gleichgewichtsvermögen durch vielfältige Aufgabenstellungen. Sie sollen sich in unterschiedlichen Herausforderungen versuchen, die Bewegungskontrolle üben und das Risiko einschätzen lernen (Stand auf Bodenlinien = einfach; ...

Über die Schwebekante

Die Schwebekante auf Schwedenkasten(-elemente) legen. Die Kinder sollen unterschiedlich hohe Anlagen wählen dürfen. Indem die Kinder die Schwierigkeit individuell steigern können, gewinnen sie zunehmend an Sicherheit. Es bietet sich oft ...

Auf selbst gebauten Geräten

Mit relativ einfachen Mitteln lassen sich im Werkunterricht eigene Balanciergeräte herstellen. Solche Geräte fordern die Kinder auf vielfältige und neue Art heraus, ihr Gleichgewicht zu erproben. Die Bewegungsaufgaben müssen den Voraussetzungen ...

Auf wackeligen Unterlagen

Mit Langbänken, Schwedenkästen, Medizinbällen etc. bauen wir wackelige Anlagen und wagen vorsichtig etwas anspruchsvollere Balancierübungen. Ideen der Kinder werden aufgenommen und mit ihnen gemeinsam realisiert. Dazu gehört auch, dass ...

Auf allen vieren

Das Gewicht des eigenen Körpers v.a. mit der Rumpfmuskulatur zu tragen, ist nicht alltäglich. Das Kräftigen des Stützapparates soll lustvoll und spielerisch erfolgen. Es muss aber immer wieder unterbrochen werden, denn das Ungewohnte kann sonst ...

Auf der hohen Stange

Das Erproben des Gleichgewichts sowie unterschiedlich anspruchsvoller Bewegungen an und auf der Reckstange ermöglicht dem Kind Grenzerfahrungen, erweitert das Raumempfinden und vermittelt ihm – bei genügend langer Übungszeit – Selbstsicherheit. ...

Auf den Armen und Schultern stützen

Kopfüber wird es schwieriger, sich im Gleichgewicht zu halten. Bei geeigneten Hilfen lassen sich wie auf dem Rummelplatz auch in der Turnhalle ausserordentliche Situationen ungefährlich erproben.  

Stützend über Hindernisse springen

Wenn wir stürzen, versuchen wir normalerweise den Fall zu bremsen, indem wir uns abstützen oder bewusst abrollen. Die Fallenergie in einer neuen Richtung zu nutzen, ist ungewohnt. Diese spezielle Fähigkeit kann durch vielseitige ...

Sich gegenseitig (unter-)stützen

Sich gegenseitig helfen ist (noch) nicht selbstverständlich für die Kinder. Sich über längere Zeit zu berühren, ist ungewohnt. Wo muss wie «zugepackt» werden? Mit spielerischen Formen lernen die Kinder, einander zu helfen und sich gegenseitig zu ...

Im Kletter-Gerätegarten

Die Kinder lernen ihre Grenzen kennen und ihre Ängste abbauen. Dadurch werden sie in ihrem Selbstvertrauen gestärkt. Um dies zu erreichen, ist es wichtig, dass die Übungen zwar einfach und risikolos, aber trotzdem spannend gestaltet werden.  

Klettern wie am Fels

Die Kinder lernen das Wesentlichste der Kletterbewegung kennen: das optimale Verlagern des Körperschwerpunktes. Sie merken, dass sie am wenigsten Kraft aufwenden müssen, wenn sich ihr Körperschwerpunkt möglichst über der Standfläche befindet.

Rollen vorwärts am Boden / Von oben ...

Die Kinder sollen anhand der Rolle vorwärts lernen, eine Bewegung kontrolliert auszuführen. Sie erkennen, wie dieser Bewegungsablauf beeinflusst und beurteilt werden kann. Erst ein bewusstes Führen der Bewegungen macht ein Gestalten möglich. ...

Grundmuster beim Drehen

Wie stark muss der Drehimpuls sein?  Wie kann die Drehbewegung gesteuert, stabilisiert, gebremst werden? Vielfältige Ausgangsstellungen und Drehrichtungen sowie Wiederholungen der gleichen Bewegung sichern das Abspeichern verfügbarer ...

Rundherum

Sich zu drehen, bewirkt oft ein Kribbeln im Bauch. Der Reiz fasziniert, einen Moment nicht zu wissen, wo man sich befindet. Doch wie dreht der Körper am besten? Die Kinder erleben dieses physikalische «Geheimnis» mit dem Prinzip «Rund um eine ...

Rad schlagen

Das Radschlagen ist reizvoll. Das  Aufschwingen seitwärts in einen flüchtigen Stütz stellt aber für viele Kinder eine schwierige Form dar und erfordert konditionelle und koordinative Fähigkeiten. Für die Lernhilfen gilt: von hoher zu tiefer ...

Spielerisches Schaukeln

Es ist herrlich, sich hinunter zu schwingen, hoch zu schweben und sich für einen kurzen Moment schwerelos zu fühlen. Klare Anweisungen und organisatorische Massnahmen sind aber nötig: ...

Eine "verkehrte" Welt

Wer nicht mehr weiss, wo oben und unten ist, kann Angstreaktionen zeigen. Taktile und optische Orientierungshilfen geben Sicherheit. Trotzdem sind mögliche Sturzräume immer zusätzlich mit Matten, wenn möglich mit Schaumstoffmatten, abzudecken. ...

Das Rollbrett entdecken / ...

Das Rollbrett ist für viele Kinder ein beliebtes Freizeit- und Pausensportgerät. Die Kinder dürfen ihr Können vorstellen und den anderen weitergeben. Bewegungsaufgaben und Spielvorgaben können zu vielfältigen Bewegungserfahrungen führen. ...

Zirkus-Akrobatik

Für Bewegungsverbindungen, die (allein) an einem Gerät geturnt werden, fehlt den meisten Kindern noch die nötige Stützkraft. Auf dem Boden können dank der grossen Unterstützungsfläche Pausen eingelegt werden. Erlebnisreich für alle ist eine ...
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