Interview-Training

Interview-Training



  • Demonstration
  • Lernspiel
  • Informationsrecherche
  • Übung
  • Pädagogisches Szenario
  • Präsentation


Nein

Nutzungsbedingungen SRF

Letzte Aktualisierung: 14 Nov 2018 - 21:20

Allgemeine Informationen

Nachgefragt und nachgehakt. Die über 500 Schülerinnen und Schüler am «SRF mySchool»-Interviewtraining geben nicht so schnell auf. «Haben Sie schon einmal gekifft?» oder «Liebe statt Karriere?» – die jungen Interviewer entlocken den TV-Profis von SRF manches Geständnis.

Deutsch


2013

Pädagogische Informationen

Im Rahmen der «SRF mySchool»-Themenwochen zum Thema Medienkompetenz durften 30 Schulklassen der Sekundarstufen I und II an einem Interview-Trainings mit SRF-Moderatorinnen und -Moderatoren teilnehmen und einen speziellen Blick hinter die Kulissen von Schweizer Radio und Fernsehen werfen. Nicht immer erhalten Journalisten auf ihre Fragen die gewünschte Antwort. Denn Interviews führen ist eine Kunst – allerdings eine, die man lernen kann. Manchmal reicht eine simple Frage, damit man einiges erfährt. Das Interview funktioniert aber nur, wenn einem klar ist, was man erfahren will. Wie man gute Fragen formuliert, warum es eine Recherche braucht oder wie präzise Antworten zu bekommen sind, das erfahren und üben die Schülerinnen und Schüler mit den TV-Profis von Arena, 10vor10, Rundschau und Co. Die Profis machen es ihnen nicht leicht. Doch verraten sie anschliessend wertvolle Tipps und Tricks aus der Interview-Praxis. In Anlehnung an den SRF myschool Beitrag «Interview-Training» setzen sich die SchülerInnen analytisch und praktisch mit dem Thema Interview-Führung auseinander. Schwerpunkte liegen auf der Recherche und auf Fragetechniken zur Entwicklung geeigneter Interview-Fragen. Die SchülerInnen lernen das Interview als Methode kennen, um gezielt und dialogisch zu interessanten Informationen zu gelangen. Sie nehmen eine aktive Rolle ein, indem sie nicht – wie gewohnt – lediglich Fragen beantworten, sondern selbst die ihnen wichtigen Fragen stellen. Diese Fähigkeit benötigen nicht nur angehende JournalistInnen und WissenschaftlerInnen, sondern alle Menschen für eine aktive und erfüllende Lebensgestaltung – im Beruflichen wie im Privaten.