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Vom Blitzball zum Rugby

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Blitzball ist ein sehr intensives Laufspiel und kann einfach zu einer schulgemässenForm des Rugby' weiterentwickelt werden. Von Anfang an ist daraufzu achten, dass die vereinbarten Fairness-Regeln strikte eingehaltenwerden.

Beispiele "aus aller Welt"

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Das Gemeinsame und Andersartige verschiedener Kulturen kann im Tanz,bei Spiel und Bewegung erlebt werden. Dadurch wird gegenseitiges Verstehenangestrebt.

Jonglieren mit 3 Bällen

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Wer möchte nicht mit 3 Bällen jonglieren können? Dieser «programmierteLernweg» eignet sich für selbständiges Lernen der Schülerinnen und Schüler.Vorbereitung: Jonglierbälle basteln oder bereitstellen und bei den 3 Stationendie entsprechende Übungsbeschreibung aufhängen.

Fairplay- Spiele

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Die Schülerinnen und Schüler erfahren, dass die gestellten Aufgaben nur inZusammenarbeit gelöst werden können. Sie engagieren sich für die Gruppe,ordnen sich ein und nehmen aufeinander Rücksicht.

Den Fussball zuspielen und annehmen

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Damit im Spiel ein echtes Zusammenspiel entstehen kann, muss das Zuspielenund Annehmen des Balles intensiv geübt werden. Gleichzeitig lernen dieSpielenden, sich im Spielfeld zu orientieren und sich anbietende Mitspielendewahrzunehmen.

Raufspiele

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Geregelte Raufspiele bieten den Kindern Gelegenheit, physische und psychischeBelastungsgrenzen zu erfahren und den hautnahen Kontakt mit denMitspielenden zu spüren. Sie können Anlass sein, fächerübergreifend überAggression und Gewalt nachzudenken.

Schlagball

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Die Spielreihe «Vom Brennball zum Baseball» zeigt, wie eine einfacheSpielidee zu einem komplexeren Spielverständnis führen kann. Im Band 4dieser Lehrmittelreihe stehen die Schlagtechnik und eine Schlagball-Grundformim Zentrum. ‡ Der Unterricht soll möglichst im Freien stattfinden.

Wichtige Spielregeln

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Die wichtigsten Regeln auf einen Blick: Basketball Handball Fussball Unihockey Volleyball Rückschlagspiele

Spielaufbau über 3 Ballberührungen

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Der Spielaufbau erfolgt im Idealfall über 3 Ballberührungen. Ziel ist es, denBall aus einer günstigen Position ins gegnerische Feld zu spielen, damit erdort zu Boden fällt. Bei allen Übungen kann die 1. Ballberührung mit Pass(einfachere Form) oder Manchette (schwierigere Form) erfolgen.

Badminton

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Im Vordergrund steht das ganzheitliche Erleben des Badminton-Spiels, unterbrochenvon Übungsphasen, bei denen einzelne Spielelemente (Aufschlag,Clear...) gezielt verbessert werden.

Tischtennis

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Tischtennis ist eine beliebte Freizeitsportart. Vielleicht finden die Schülerinnenund Schüler über den Sportunterricht Zugang dazu. Alle Übungs- undSpielformen können mit einer Klasse und 2–3 Tischtennistischen durchgeführtwerden.

Unteres Zuspiel: Manchette

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Mit der Manchette (auch «Bagger» genannt) werden tiefe und scharfe Bälleabgewehrt, die nicht mehr mit dem Pass angenommen werden können.

Oberes Zuspiel: Pass

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Ein sicherer Pass schafft die Voraussetzung für ein erfolgreiches Angriffsspiel.Die Schülerinnen und Schüler lernen den Pass (auch «Pritschen» genannt)mit ganzheitlichen Aufgaben und wenden ihn im Spiel 1 gegen 1 an.

Einen Abwehrspieler umspielen

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Durch das seitliche Umspielen von Verteidigenden ergeben sich bessereMöglichkeiten, den Ball sicher abzuspielen oder auf das Tor zu schiessen.Voraussetzung dafür ist das sichere Führen des Balles.

Vom GOBA zum Mini-Tennis

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So wird GOBA (= GO and BAck des Spielobjekts) gespielt: Mit verschiedenenBällen (Schaumstoff-, Tennis-, Tischtennisball …); in kleinen Feldern(ca. 2–3 m breit und 8–12 m lang); über ein Netz oder eine Leine vonmindestens 1 m Höhe. Alle Formen sind auch mit Tennisschlägern möglich.

Variationsformen des Fussballspiels

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Fussballspiele in kleinen Gruppen ergeben Spielmöglichkeiten für alle, auchbei kleinem Raumangebot. Sie ermöglichen den Schülerinnen und Schülernviele Ballkontakte und dadurch eine Verbesserung der Technik und desSpielverhaltens.

Tore schiessen im Unihockey

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Der Schuss ist die dynamische Form des Passes. Der Schiebeschlag eignetsich für den Anfang sehr gut, da der Stock stets auf dem Boden geführtwird. Schiessen sollte auch auf der Rückhandseite geübt werden!

Den Hockeyball zuspielen und annehmen

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Unihockey ist ohne grossen Materialaufwand in jeder Sporthalle spielbar.Wichtig ist, dass alle Lernenden einen Stock und einen Ball haben. Das Zuspielenund Annehmen des Balles im Stand und in der Bewegung sind zentraleElemente des Unihockeys, die es stets zu verbessern gilt.

Standwurf

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Der einhändige Standwurf wird beim Freiwurf angewandt. Im Spiel erfolgter aus mittlerer bis weiter Entfernung zum Korb. Nach einem Rebound(vom Brett zurückspringender Ball) wird er gelegentlich auch in Korbnäheangewandt. Der Standwurf wird mit ganzheitlichen Aufgaben erworben.

Sprungwurf

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Die Spielenden erwerben den attraktiven Sprungwurf. Das Wesentliche des Bewegungsablaufes ist das «Werfen im Sprung». Für ein erfolgreiches Abwehrspiel ist ein gutes Stellungsspiel wichtig. Dazu sind schnelle Beinbewegungen nötig.

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