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Badminton

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Im Vordergrund steht das ganzheitliche Erleben des Badminton-Spiels, unterbrochenvon Übungsphasen, bei denen einzelne Spielelemente (Aufschlag,Clear...) gezielt verbessert werden.

Unteres Zuspiel: Manchette

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Mit der Manchette (auch «Bagger» genannt) werden tiefe und scharfe Bälleabgewehrt, die nicht mehr mit dem Pass angenommen werden können.

Tischtennis

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Tischtennis ist eine beliebte Freizeitsportart. Vielleicht finden die Schülerinnenund Schüler über den Sportunterricht Zugang dazu. Alle Übungs- undSpielformen können mit einer Klasse und 2–3 Tischtennistischen durchgeführtwerden.

Oberes Zuspiel: Pass

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Ein sicherer Pass schafft die Voraussetzung für ein erfolgreiches Angriffsspiel.Die Schülerinnen und Schüler lernen den Pass (auch «Pritschen» genannt)mit ganzheitlichen Aufgaben und wenden ihn im Spiel 1 gegen 1 an.

Einen Abwehrspieler umspielen

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Durch das seitliche Umspielen von Verteidigenden ergeben sich bessereMöglichkeiten, den Ball sicher abzuspielen oder auf das Tor zu schiessen.Voraussetzung dafür ist das sichere Führen des Balles.

Vom GOBA zum Mini-Tennis

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So wird GOBA (= GO and BAck des Spielobjekts) gespielt: Mit verschiedenenBällen (Schaumstoff-, Tennis-, Tischtennisball …); in kleinen Feldern(ca. 2–3 m breit und 8–12 m lang); über ein Netz oder eine Leine vonmindestens 1 m Höhe. Alle Formen sind auch mit Tennisschlägern möglich.

Variationsformen des Fussballspiels

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Fussballspiele in kleinen Gruppen ergeben Spielmöglichkeiten für alle, auchbei kleinem Raumangebot. Sie ermöglichen den Schülerinnen und Schülernviele Ballkontakte und dadurch eine Verbesserung der Technik und desSpielverhaltens.

Tore schiessen im Unihockey

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Der Schuss ist die dynamische Form des Passes. Der Schiebeschlag eignetsich für den Anfang sehr gut, da der Stock stets auf dem Boden geführtwird. Schiessen sollte auch auf der Rückhandseite geübt werden!

Den Hockeyball zuspielen und annehmen

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Unihockey ist ohne grossen Materialaufwand in jeder Sporthalle spielbar.Wichtig ist, dass alle Lernenden einen Stock und einen Ball haben. Das Zuspielenund Annehmen des Balles im Stand und in der Bewegung sind zentraleElemente des Unihockeys, die es stets zu verbessern gilt.

Tore schiessen im Fussball

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Erfolgreiche Torschüsse sind das Ziel des Fussballspiels. Die Schülerinnenund Schüler üben den Innen-, Aussen- und Vollrist-Schuss sowie den Kopfstoss.

Standwurf

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Der einhändige Standwurf wird beim Freiwurf angewandt. Im Spiel erfolgter aus mittlerer bis weiter Entfernung zum Korb. Nach einem Rebound(vom Brett zurückspringender Ball) wird er gelegentlich auch in Korbnäheangewandt. Der Standwurf wird mit ganzheitlichen Aufgaben erworben.

Variationsformen des Unihockeyspiels

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Im Spiel auf kleinen Feldern und im Überzahlspiel entwickeln die Schülerinnenund Schüler die Fähigkeit, der Spielsituation entsprechend zu handeln.Viele Formen dieser Seite lassen sich auch mit anderen Bällen (Fussball…) spielen.

Sprungwurf

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Die Spielenden erwerben den attraktiven Sprungwurf. Das Wesentliche des Bewegungsablaufes ist das «Werfen im Sprung». Für ein erfolgreiches Abwehrspiel ist ein gutes Stellungsspiel wichtig. Dazu sind schnelle Beinbewegungen nötig.

Technik-Circuit, auch als Gruppenwettkampf

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• Dreiergruppen können z.B. durch das «Atomspiel» gebildet werden: Alle S führeneinen Ball am Fuss. Die Lehrperson ruft eine Zahl, daraufhin müssen alle Szu entsprechend grossen Gruppen zusammenstehen. Das Vorgehen mehrere Malemit verschiedenen Gruppengrössen wiederholen.• Jede Gruppe hat 1 Ball....

Torwart

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Wer im Tor steht, benötigt eine Portion Mut. Für ungewohnte, vielleicht sogarängstliche Torhüter, sind rücksichtsvolle Werfer wichtig. In solchen Fällensollen in einem Spiel Tore, die mit der schwächeren Hand oder einemTrickwurf erzielt werden, doppelt gezählt werden.

Schnurball

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Intensive Spiel- und Übungsformen fördern die Einschätzung der Ballflugbahn,die Orientierung im Raum, das genaue Werfen und sichere Fangendes Balles sowie den Teamgeist.

Fairplay

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Erziehung zu «Fairplay» heisst Erleben und Bewusstwerden einer Haltung,die es ermöglicht, den Gegner oder Mitspieler zu achten, und zwar auchdann, wenn man selbst dabei auf die Verliererstrasse gedrängt wird. Fair seinist letztlich ein höheres Ziel als gewinnen.

Ball nicht auf den Boden fallen lassen

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Die Schülerinnen und Schüler bereiten das Volleyballspiel vor, indem siedie Kernidee des Spiels – den Ball nicht auf den Boden fallen lassen – kennenlernen und daneben die Orientierung im Raum und die Einschätzungder Ballflugbahn entwickeln.

Schnappball

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Die Schülerinnen und Schüler laufen sich frei und bieten sich ihren Teammitgliedernan. Freilaufen heisst, die Gegenspielerin täuschen, sich schnellaus dem Schatten der Verteidigerin lösen, den Ball mit Handzeichen fordernund ihm entgegenlaufen.

Kernwurf

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Der Kernwurf dient zum genauen Passen und scharfen Werfen. Er ist dieBasis für weitere Wurfarten. Die Schülerinnen und Schüler lernen den Kernwurfund wenden ihn in vereinfachten Spielsituationen (z.B. im Spiel 2 gegen1) an.

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