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Kugelstossen - vom variantenreichen Stossen zum Kugelstossen

LP21
Die Jugendlichen lernen verschiedene Angehvarianten kennen und finden heraus, mit welcher Form sie am weitesten stossen. Die Lernenden probieren das Stossen mit der schwächeren Hand selber aus und fördern sich gegenseitig mit Hilfe von Lernpartnerschaften und Tips der Lehrperson. 

"Himmel - Hölle" und andere Hüpfspiele

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Dieses uralte Spiel wurde in Indien und Athen ab dem 5. Jhd. in verschiedenen Formen gespielt. Die Spielfläche hat ihre symbolische Form bis heute behalten. Die Form stellt den Grundriss einer Kirche mit Längs- und Querschiff dar. Der Kiesel symbolisiert die Seele. 

Hindernisparcours

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Die Kinder bauen gemeinsam einen Hindernisparcours, erproben geeignete Sprünge und weiches Landen. Dabei sind Niedersprünge aus grosser Höhe zu vermeiden. Weiche, rückenschonende Landungen sind ebenso wichtig wie hohe oder besonders weite Sprünge. 

Abspringen und wieder landen

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Durch vielseitige Aufgabenstellungen lernen die Kinder, ihre ein- und beidbeinigen Absprünge aus Stand und mit Anlauf den Hindernissen anzupassen und kontrolliert wieder zu landen. 

Lange laufen - länger laufen - Dauerlaufen

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Ende des 2. Zyklus kann mit Dauerlauf begonnen werden. Vorher sollen vor allem Sprint- und Fangisspielformenden Kreislauf trainieren.

Fang-, Lauf- und Sprint-Spielformen

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Akzent dieser Seite ist das Verbessern der Reaktions- und Aktionsschnelligkeit. Dieses Ziel soll durch verschiedene Fang-Spiele erreicht werden.

Laufen und gut beobachten

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Ausdauernd sind Unterstufenschüler eigentlich (noch) nicht. Wenn aber ihreAufmerksamkeit voll und ganz geweckt wird, wollen sie mit einer für siesinnerfüllten Aufgabe kaum mehr zu laufen aufhören.

Zielen - Werfen - Treffen

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Wurf- und Treffspiele, Fortwerfen, Zuwerfen, Zielwerfen und Weitwerfen sind spannend und herausfordernd. Bei allen Wurfformen sind sowohl die Organisation und die Sicherheit zu berücksichtigen. Eine natürliche und ökonomische Wurfbewegung wird mit häufigem Werfen erreicht. 

Laufen - Stafetten und Staffelformen

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Stafetten und Staffeln sind beliebte Laufformen. Sie haben sich aus der Nachrichtenübermittlung unserer Vorfahren (Meldeläufer) entwickelt. Ziele dieser Staffelübungen sind die Verbesserung der Schnelligkeit, das Erleben und Fördern des Teamgeistes und das Erlernen des Stabwechsels. 

Hürdenlauf - vom Laufen über Hindernisse zum Hürdenlauf

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Das rhythmische Laufen über Hürden ist attraktiv und koordinativ anspruchsvoll. Das Lernziel der folgenden Übungsreihe ist eine Grobform des beidseitigen Hürdenlaufens in verschiedenen Rhythmen. An der gewählten Übungsanlage entwickeln die Jugendlichen auch eigene Formen. 

Weitsprung- Schneller Anlauf, guter Absprung

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Gerätehilfen und ein kräftiges Abspringen ermöglichen vielseitige Flugerlebnisse. Dabei wird das Abspringen rechts und links und das kräftige Einsetzen des Schwungbeines geübt. Die Lernenden verbessern ihren Schritt- sprung und kennen die wichtigsten Kriterien der Technik. 

Auf dem Waldboden laufen und springen (Hürdenlauf)

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Die Beschaffenheit des Waldbodens ermöglicht ein gelenkschonendes Laufen und Springen. Gutes Schuhwerk kann vor Verletzungen, z.B. als Folge von «Übertreten», schützen. 

Dauerlaufen - Laufe dein Alter

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Die Jugendlichen sollen ohne Unterbruch die Anzahl ihrer Lebensjahre in Minuten laufen können. Eine systematische, individuell angepasste Laufschulung zeigt bald grosse Fortschritte für alle. Die folgenden Spiel- und Übungsformen sollen motivieren, das Ziel «Laufe dein Alter» zu erreichen. Der...

Flugphasen gestalten

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In einigen Sportarten spielen Flugphasen eine wichtige Rolle. Durch Absprunghilfen wie Minitrampolin, Kastenelement, Sprungbrett... kann die Flugzeit verlängert und dadurch das Erlebnis vertieft werden. Die Lernen- den kennen Merkmale eines hohen, stabilen Sprunges. 

Hochsprung

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Ausgehend vom Schersprung mit 3-Schritt-Bogenanlauf und angewinkeltem Schwungbein versuchen die S eine Flop-Sprungposition zu erreichen. ...

Vom Schersprung zum Flop

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Aufbau des Fosbury-Flop aus dem Schersprung und Notentabelle zur Leistungsbeurteilung. ...

Orientierungslauf - Variantenreich üben

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Verschieden OL- Trainingsmethoden ermöglichen ein variantenreiches Üben des Kartenlesens. Für die Vor- und Nachbereitungsarbeiten für OL-Spiel- und Übungsformen (OL-Material bereitstellen, Rekognoszieren, Posten setzen, Posten wieder einsammeln) ist genügend Zeit einzuräumen. Einzelne...

Sich mit der Karte orientieren

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Auf verschiedenen Wegen zum Treffpunkt X orientieren sich die Jugendli- chen mit einem Ortsplan oder mit einer OL-Karte. So lernen sie sich mit der Karte besser orientieren. Markante Punkte werden laufend an Ort und Stelle auf die Karte übertragen. 

Starten

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Start- und Schnelligkeitsübungen fordern Jugendliche heraus. Starten lernen ist auch ohne Startblöcke möglich. Mit den unten stehenden Spiel- und Übungsformen kann experimentiert und variiert werden. Mit der Zeit erwerben alle eine individuell optimale Form des (Tief-)Starts.

Besser, schneller, länger Laufen

LP21
Mit der Verbesserung der Lauftechnik entwickelt sich zusehends ein gutes, angenehmes Gefühl beim Laufen. Ziel ist ein individuell optimaler Laufstil. Eine gute Lauftechnik ist ökonomisch und ermöglicht schnelles und auf längeren Strecken kraftsparendes Laufen.

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