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Herausforderndes Springen

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Der Bewegungsdrang der Kinder zeigt sich in den vielen Hüpf- und Sprungformen während des freien Bewegens: auf dem Gehsteig, auf der Treppe, bei Hüpfspielen usw. Herausfordernde Bewegungsaufgaben – möglichst im Freien – helfen den Kindern, diesen Bewegungsdrang auszuleben. 

Fang- und Laufspiele

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Gelingt es, nicht erwischt zu werden? In diesem Nervenkitzel liegt die Spannung der Fangspiele. Die nachfolgenden Formen sind einfach zu organisieren und wenn möglich im Freien durchzuführen. Regelmässig durchgeführt (über kurze Strecken), verbessern sie die Schnelligkeit. 

Beispiele "aus aller Welt"

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Das Gemeinsame und Andersartige verschiedener Kulturen kann im Tanz,bei Spiel und Bewegung erlebt werden. Dadurch wird gegenseitiges Verstehenangestrebt.

In die Weite und auf Ziele stossen

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Stossen links und rechts, in die Weite, in die Höhe, auf Ziele, mitverschiedenen Gegenständen, aus verschiedenen Positionen, mit und ohneAnlauf bereichert das Bewegungsrepertoire der Schülerinnen und Schüler.

Vom Springen am Tau zum Springen mit dem Stab

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Der Stab unterstützt und verlängert die Flugphase. Positive Erfahrungen helfen,die Stabsprung-Technik zu erwerben. Der Aufbau führt vom Schwingenam Tau zum Springen mit dem Stab.

Wurf-Lauf-Kombination

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Das Werfen lässt sich mit dem Laufen kombinieren und dadurch unter erhöhterBelastung üben. Es sind weitere, beliebige Kombinationsformenmöglich.

OL auf dem Schulareal und im Wald

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Auf dieser Stufe lernen die Schülerinnen und Schüler, sich mit einer Kartezurechtzufinden. In den Fachbereichen «Mensch und Umwelt» sowie«Sprache» erwerben die Lernenden die Voraussetzungen, um im WaldOrientierungsaufgaben lösen zu können.

Orientierungslaufen mit Einkaufs-Tragtaschen

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Die Lehrperson organisiert einen Orientierungslauf, der ohne aufwendigeund zeitraubende Vorbereitung möglich ist. Die Kinder lernen, die Postenselber korrekt zu setzen und diese in Pläne oder Karten einzuzeichnen.

Wurfwettkampf mit 4 Teams

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Organisatorische Hinweise:• Alle Gruppen absolvieren gleichzeitig das gleiche Wurfspiel.• Für jedes Spiel werden Rangpunkte verteilt. Sieger des Gruppenwettkampfeswird das Team mit den wenigsten Rangpunkten.• Die Gruppenbildung zählt zum Wettkampf.• Jedes Team zählt während des Spiels laut die...

Vom Springen in die Höhe zum Fosbury-Flop

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Die Schülerinnen und Schüler sammeln ausgiebig Sprungerfahrungen. DerFosbury-Flop – benannt nach Dick Fosbury, der 1968 mit dieser damalsneuen Technik in Mexiko Olympiasieger wurde – ist bei den Lernenden beliebt.Er kann aus dem Schersprung heraus aufgebaut werden.

Vom Standwurf zum Weitwurf mit Anlauf

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Die Schülerinnen und Schüler lernen die korrekte Wurfbewegung. Anzustrebenist ein harmonisch empfundener Bewegungsablauf.Jan Zelezny, Olympiasieger 1992 im Speerwurf, hat eine Bestleistung vongegen 100 m. Mit dem linken Arm warf er erstaunliche 70 m!

Vom Springen in die Weite zum Schrittsprung

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Die Weitsprungleistung resultiert weitgehend aus der Anlaufgeschwindigkeitund dem aktiven Absprung. Der Schrittsprung ist eine einfache und effizienteTechnik, bei der die Stabilisierung des Körpers im Flug und eineoptimale Vorbereitung der Landung angestrebt werden.

Wurfspiele

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Die Schülerinnen und Schüler suchen und erfahren Wurfmöglichkeiten inForm von Wurf- und Treffspielen. Würfe links und rechts, in die Weite, indie Höhe und auf Ziele; Würfe mit verschiedenen Gegenständen und ausverschiedenen Positionen.

In die Weite und auf Ziele schleudern

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Würfe aus der Drehung, links und rechts, in die Weite, auf Ziele, mit verschiedenenGegenständen, aus verschiedenen Positionen, mit und ohne Anlaufergeben vielfältige Schleudererfahrungen.

Dauerlaufen lernen

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Kinder sollen mindestens die Anzahl ihrer Lebensjahre in Minuten ohneUnterbruch laufen können. Dieses Ziel kann durch spielerische Formenleicht erreicht werden. Die folgenden kindgerechten Beispiele ermöglichenes, eine längere Zeit gleichmässig und in individuellem Tempo zu laufen.

Sprungerfahrungen mit Spring- und Schwungseil

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Es ist anspruchsvoll, das Springen und Schwingen des Seiles zu koordinierenund rhythmisch zu springen. Geübte Schülerinnen und Schüler beherrschenbeim Seilspringen viele verschiedene Sprungformen und können dieseauch kombinieren.

Über Hindernisse laufen

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Hindernisse fordern zum Überlaufen heraus. Ziele dieser Spiel- undÜbungsformen sind ein lustvolles, spielerisches Überqueren von Hindernissen,das kontrollierte, rhythmische Überlaufen sowie das partnerschaftliche,rücksichtsvolle Verhalten.

Spiel- und Wettkampfformen

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Spielend leisten – leistend spielen ist das Motto dieser Laufformen. Sie förderndie aerobe Ausdauer der Kinder und Jugendlichen und tragen dazu bei,das Minimalziel «Laufe dein Alter» zu erreichen.

Auf dicke Matten springen

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Die Schülerinnen und Schüler sammeln Sprungerfahrungen. Sie entdeckeneigene Sprungformen und werden durch attraktive Aufgabenstellungen zumintensiven und lustvollen Springen angeregt.

Starten und sprinten

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Bei den meisten Schülerinnen und Schülern fehlen die konditionellen Voraussetzungen,um die Vorteile des Tiefstarts nutzen zu können; mit demHochstart sind sie mindestens so schnell. Dieser wird aus dem Fallstart entwickeltund ist in der Primarschule dem Tiefstart vorzuziehen.

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